Warning: session_start() [function.session-start]: open(/tmp/sess_cc719a8c180306ea259cf94c03b05c0e, O_RDWR) failed: Disk quota exceeded (122) in /home/tsvboebingende/public_html/535.php on line 2

Warning: session_start() [function.session-start]: Cannot send session cache limiter - headers already sent (output started at /home/tsvboebingende/public_html/535.php:2) in /home/tsvboebingende/public_html/535.php on line 2
Homepage des TSV Böbingen 1906 e.V.

Theater 2015

Das Wunder von Böbingen

Im Jahr eins, nachdem sich die Grand Dame der Gaukler Erika Eßwein in den aktiven Ruhestand versetzt hat, trat das erfahrene und gut eingespielte Team, in das sich zwei Debütanten mit Bravour einfügten, wieder auf die Bühne. Mit Erfolg: Es war ein grandioser Auftritt, bei dem kein Auge trocken blieb.

Bereits im Frühsommer hatte sich das Team um den neuen Hauptorganisator Uwe Eßwein mehrheitlich für Bernd Gombolds Lustspiel entschieden, für das nun auch die Kulisse ein neues Gesicht erhalten hatte: Der Spielort „gute Stube“ der vergangenen Jahre war durch „Vor dem Haus im Garten“ ausgetauscht worden.

Die Gärten von Pfarrer Josef Keusch (Roland Barth) und Bürgermeister Hans Dampf (Uwe Eßwein) waren sowohl den Spielern als auch den beiden neuen Souffleusen Elke Ebert und Regina Blessing in den vergangenen Wochen quasi zum zweiten Zuhause geworden. Denn die kleine Truppe des TSV probte seit Ende September nicht nur 3 mal die Woche, sondern stemmte so nebenbei an den Wochenenden auch allein den kompletten Kulissenneubau und Bühnenaufbau samt Technik.

Schon der Titel „Wunder, Zoff und Zunder“ ließ Turbulenzen auf der Bühne erwarten: Uwe Eßwein als Bürgermeister und sein Gegenspieler Pfarrer Keusch (Roland Barth), Corina Schramm als seine resolute Pfarrhaushälterin Maria und Tamara Ebert als die Tochter des Bürgermeisters mischten die Szene ganz schön auf. Genauso wie René Kolb in der Kutte eines italienischen Bettelmönchs, der Toni Schurr als Witwe Gerda Maier bezauberte. Komplett machte das Szenario dann noch der zu jeder (Un-)Zeit auftauchende gewiefte Franz Lahm (Bernd Grieser) als Gemeindearbeiter. Während er auf die extravagante Heidrun von Zickenbach alias Monika Eberle wenig gut zu sprechend war, machte sie den Bürgermeister zum Vulkan. Und fast wäre es ihr gelungen, die Kapelle, derentwegen der Streit zwischen Gemeindeoberhaupt und Seelsorger schwelte, zugunsten einer Luxusvilla abreißen zu lassen. Aber nur fast, denn Wundersames tat sich auf: ein Fresko aus der Hand Michelangelos und eine weinende Madonnen-Statue.

Wer wollte es nicht vermarkten, „Das Wunder von Böbingen“ und sich im Presserummel aalen? Nur: Wenn das Wunder kein Wunder, sondern ein lecker Wasserschlauch ist, das vermeintliche Werk Michelangelos das eines unbekannten Malers, aber das Denkmalamt schon seine Finger drin hat? Dann ist es gut, wenn Bürgermeister und Pfarrer wieder auf den Boden geholt werden und bei der Kapellensanierung wieder „an einem Strang“ ziehen. Ein wahres Wunder freilich wäre es, gelänge es einem katholischen Pfarrer, einen Geschiedenen wieder zu verheiraten, da gäbe es im richtigen Leben wohl mehr Zunder als auf der Bühne.

Egal ob es um die Selbstdarstellung des Bürgermeister geht, die Zweifel des Pfarrers am Mönch, der statt liturgischer Gesänge „O sole mio“ in der Kirche singt und nicht nur von der Witwe Gerda Maier angehimmelt wird, oder Tina und Maria, welche die Fäden spinnen. Schlitzohr Franz weiß sich an allen schadlos zu halten und hat keine Skrupel, Heidrun von Zickenbach mit Glockengeläut am Schlaf zu hindern.

Ware Lachsalven und Szenenapplaus zeigten den Akteuren schon während der ersten Aufführung, dass sie mit der Wahl des Stückes ein glückliches Händchen bewiesen hatten. Das Publikum in der voll besetzten TSV-Halle war restlos begeistert und dankte den Akteuren auf und hinter der Bühne mit tosendem Applaus. 

Neues Bühnenbild in der TSV-Halle!

In der TSV- Halle hört man wieder 3 mal wöchentlich abends laute Stimmen, denn die Theaterspieler proben seit einer Woche auf der Bühne für ihr neues Stück "Wunder, Zoff und Zunder" von Bernd Gombold. Am Samstag, den 17.10.15 fand der Kulissenaufbau statt, bei dem alle Gaukler tatkräftig mithalfen und ihre neugebauten Kulissen an Ort und Stelle brachten.  Fast bei jeder Probe werden noch fehlende Kleinigkeiten hinzugefügt, damit zur Premiere am 28.11.15 alles perfekt ist.

Wer sich das Theaterstück mit den Streithähnen Bürgermeister und Pfarrer nicht entgehen lassen will, kann sich am Samstag, 07.11.15 beim Vorverkauf von 14-15 Uhr, in der TSV-Halle Karten besorgen. Der Eintrittspreis beträgt 9 Euro.

Die Aufführungen finden an folgenden Tagen statt:
Samstag, 28.11.15, 19.30 Uhr; Sonntag 29.11.15, 18.00 Uhr; Freitag, 04.12.15, 20.00 Uhr; Samstag, 05.12.15, 19.30 Uhr; Sonntag, 06.12.15 18.00 Uhr.

 Wie immer findet eine kostenlose Kindervorstellung am 28.11.15, um 13.30 Uhr, statt.


Neue Kulissen für die Gaukler!

In diesem Jahr wird bei den Theaterspielern nicht nur geprobt, sondern auch geschraubt und gestrichen! Für das neue Theaterstück "Wunder, Zoff und Zunder" von Bernd Gombold werden neue Kulissen benötigt und deshalb trafen sich die Spieler außerplanmäßig zum Kulissenbau in der netterweise zur Verfügung gestellten Werkstatt von Markus Schramm. Unter der fachmännischen Leitung von unserem Uwe Esswein kamen Säge, Bohrmaschine und Farbroller zum Einsatz und bald standen überall frischgestrichene Kulissenteile. Zu bewundern gibt es die neuen Kulissen an den Theateraufführungen am 28./29.11.15 und 04./05./06.12.15! Der Kartenvorverkauf findet am 07.11.15 von 14-15 Uhr in der TSV-Halle statt.

 

Warning: Unknown: open(/tmp/sess_cc719a8c180306ea259cf94c03b05c0e, O_RDWR) failed: Disk quota exceeded (122) in Unknown on line 0

Warning: Unknown: Failed to write session data (files). Please verify that the current setting of session.save_path is correct (/tmp) in Unknown on line 0